Technologisch

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K 518 LE hört sich gut an

alles andere als nur ein modisches Accessoire, der K 518 LE klingt auch gutalles andere als nur ein modisches Accessoire, der K 518 LE klingt auch gut

Auf der Suche nach einem neuen Paar von Kopfhörern hatte ich mich nach einigen Recherchen eigentlich schon auf das Modell Sennheiser HD 555 eingeschossen. Bedauerlicherweise eignet es sich nur bedingt für unterwegs, da es standardmäßig mit einem 6,3 mm Klinken Stecker ausgestattet ist, man also auf einen monströsen Adapter oder den Umbau angewiesen wäre.

Das Modell K 518 LE von AKG dagegen ist für den portablen Gebrauch konzipiert worden und bietet trotzdem hervorragenden Klang. Wer basslastigen Sound mag und sich gerne komplett von der Umwelt abschotten möchte (sitzt bombenfest) sich aber nicht von den Konzept der "Limited Edition" mit den 7 modischen Farben abschrecken lässt, tut das richtige für seine Ohren.

Andere Headsets, die ebenso auf der "such Dir die passende Farbe zu deiner Befindlichkeit" Welle reiten, wie etwa die Modelle der Scullcandy-Reihe kosten kaum weniger als ca. 52,00 Euro und sind längst nicht so sauber verarbeitet sowie souverän im Output.

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Dropbox - hier ist woanders

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an die Encarta Enzyklopädie von Microsoft und daran wie man zu Zeiten von Dial Up und 56K Modem in regelmäßigen Abständen hunderte von Megabyte Updates auf seine schnaufende Festplatte schaufelte - darunter sicherlich interessante Facts, nach denen man voher eigentlich nie gesucht hatte und auch nachher niemals suchen würde. In Zeiten von Echtzeit, Wikipedia und Co mutet das natürlich skurril an. Darum wird der Verkauf der Encarta Enzyklopädie, die man bis vor kurzem noch auf DVD erwerben konnte, im Laufe diesen Jahres wohl auch eingestellt.

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Es wackelt ... nicht mehr

"Idioterne" - Lars Von Trier (1998)  "Zur Aufnahme dürfen ausschließlich Handkameras verwendet werden."

Dies ist die dritte goldene Regel des u.a. von Filmregisseur Lars v. Trier mitbegründeten Manifests "Dogma 95". Wer einen Dogma-Film (z.B. Das Fest, Idioten) gesehen hat, mag sich zunächst an die Filmproduktionen im eigenen Familienumfeld erinnert gefühlt haben - nur das "Dogma" auch dann noch die Kamera drauf hielt, wenn andere sich schon längst verschämt abgewendet hätten. weiterlesen

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Apple nicht länger ohne Makel

aus und vorbei - betroffen ist die NVIDIA GeForce 8600M GTaus und vorbei - betroffen ist die NVIDIA GeForce 8600M GT

Am Sonntag hat es auch mein MacBook Pro getroffen. Der Rechner schien einfach nicht mehr hochzufahren, der Bildschirm blieb schwarz. Auch nach all der Fingergymnastik (PRAM, PU usw. löschen) tat sich nichts und ich suchte am Montag den Apple Händler meine Vertrauens auf - das ist übrigens firstbite in Hamburg (die hatten schon vorher einen guten Job gemacht) - dieser deutete schon an, was ich nachher bei meinen Recherchen im Netz bestätigt fand.

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Wollen Sie Poken?

Poken - Achtung! Bitte nicht verschlucken.Poken - Achtung! Bitte nicht verschlucken.

Möglich, dass ein jeder von uns demnächst diese Frage öfter gestellt bekommt. Was ist also Poken? Man könnte sagen eine Art digitale Visitenkarte. Der Poken besteht u.a. aus einem USB-Medium und einer "unsichtbaren" Schnittstelle über die zwei Pokens Daten austauschen können.

Auf www.doyoupoken.com kann man sich ein Profil einrichten und steuert darüber, auf welches Social Network Profil Personen mit denen man "pokt(?)", zugreifen dürfen.

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Dubai's rotating tower

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Processing in der Praxis

Ein schönes Beispiel für den werblichen Einsatz von Processing ist die Laptop-Wasserwaage, die Patrick Schwab unter Jung von Matt/Neckar für Bosch entwickelt hat. Sie lässt sich sich natürlich auch kostenlos für das iPhone runterladen.


Get it straight. Bosch spirit level. from rdrb on Vimeo.

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Schon wieder Zukunft

2001: Odyssee im Weltraum, GB/USA 1965-68/Tragbarer Computer der Firma Honeywell© Stanley Kubrick Estate2001: Odyssee im Weltraum, GB/USA 1965-68/Tragbarer Computer der Firma Honeywell
© Stanley Kubrick Estate
Im Deutschlandfunk widmet man sich mal wieder den Zukunftaussichten und bespricht drei Bücher, die vom Möglichen und Unmöglichen handeln:

Matthias Horx: Technolution. Wie unsere Zukunft sich entwickelt
Michio Kaku: Die Physik des Unmöglichen. Beamer, Phaser, Zeitmaschinen
Andreas Weber: Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit

Hier geht es zum Artikel
Direkter Link zum Podcast

 

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3D Eyetracking

Interessantes Konzept eines user interface, dessen Vorteile sich mir noch nicht so recht erschließen - es bleibt aber der ästhetische Reiz.

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